Im Wohnangebot Heidlohstraße der Alsterdorf Assistenz West fand am Mittwoch das erste Sport-Gespräch zum Thema inklusiver Sport statt – und der Auftakt sorgte sofort für lebhaften Austausch. Mit dabei waren Ann-Christin Höchst aus der Freizeitsportgruppe des ISV Alsterdorf sowie Katharina Pohle aus dem Bereich Sport und Inklusion sowie Bewohner*innen des Wohnangebots und Klient*innen aus der Nachbarschaft.
Gleich zu Beginn wurde deutlich, wie zentral Bewegung für Gesundheit und Alltag ist. Für viele ist Sport oft mit Höchstleistung oder intensivem Training verbunden. Doch das Gespräch zeigte: Sport kann für alle zugänglich sein, wenn passende, gut erreichbare Angebote vorhanden sind.
Ann-Christin Höchst gab einen Einblick in ihre eigene Sportgruppe: Sie nimmt gern teil und freut sich besonders über Aktivitäten wie Tischtennis oder Basketball. „Meine Sportgruppe ist total toll und für niemanden zu schwer“, erklärt sie. Katharina Pohle stellte anschließend verschiedene inklusive Möglichkeiten vor und brachte die neue sporting inklusiv mit, um gemeinsam zu entdecken, welche Angebote es aktuell gibt.
Die Runde war von Anfang an sehr lebhaft, alle Teilnehmenden stellten Fragen und brachte eigene Ideen ein – von neuen Bewegungsformaten bis hin zum Wunsch, dass auch der Sportverein um die Ecke inklusiver sein sollte. So entwickelte sich ein engagierter Austausch darüber, wie inklusive Sportangebote weiter wachsen können und man selbst ein inklusives Sport-Angebot finden kann.