Vom 19. bis 21. September fand ein ganz besonderes Freizeitangebot für Menschen mit und ohne Behinderung statt: Neun hoch motivierte Teilnehmer*innen machten sich gemeinsam mit den Sportlotsinnen Linda Bull und Anne Gehling sowie zwei Betreuer*innen auf den Weg nach Sylt, um dort das Wellenreiten auszuprobieren.
Nach einer theoretischen Einführung und einem „Spot-Check“ – Wie ist die Strömung? Woher kommt der Wind? Wo brechen die Wellen? – ging es noch am Ankunftstag bei Sonnenschein direkt ins Wasser. Die ersten Wellen wurden mit Erfolg gesurft! Oder, wie unser Surflehrer Chris es treffend formulierte: „Auch auf dem Brett liegen ist Surfen!“
Die Stimmung war von Anfang an großartig. Neben zwei Surfeinheiten standen auch Cross-Boccia am Strand, ein Surffilmabend und entspannte Spaziergänge am Meer auf dem Programm.
Ein weiteres Highlight war der Besuch der Arche Wattenmeer: Bei einem Quiz gab es spannende Infos über das Wattenmeer und wichtige Hinweise dazu, wie wir dieses einzigartige Ökosystem schützen können.
Das inklusive Surf-Camp war ein voller Erfolg – nicht nur sportlich, sondern auch als gemeinschaftliches Erlebnis, das lange in Erinnerung bleiben wird. Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Unterstützer – die Hans-Günther und Ilse Regenbogen-Stiftung sowie die Rebel Surf Company –, die mit ihren Spenden dieses großartige Wochenende möglich gemacht haben!